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Ad hoc-Studie: Klimaschutz in landwirtschaftlichen Förderprogrammen

Das Institut für ländliche Strukturforschung (ifls) hat gemeinsam mit der Universität Hohenheim eine Ad hoc-Studie zum Thema "Möglichkeiten zur Verstärkung des Aspektes Klimaschutz in den landwirtschaftlichen Förderprogrammen" durchgeführt.

Die neue Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU steht bevor − und damit die Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Förderprogramme auch vor dem Hintergrund des Klimaschutzes.

In dieser Studie wurden Maßnahmen analysiert, die sich grundsätzlich für eine Umsetzung über die zweite Säule der GAP eignen und zum Klimaschutz auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und in landwirtschaftlichen Betrieben beitragen können. Besonders für die Bereiche AFP, Marktstrukturverbesserung sowie FAKT werden hier bestehende sowie mögliche neue Maßnahmen anhand der Wirkung für den Klimaschutz sowie möglicher Synergien und Konflikte bewertet und ihre Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Zum Download der Studie (PDF)
 

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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